Morgens stand ein Anarchie-Block an, wo die Mädchen sich in der Turnhalle frei austoben konnten. Sie durften Ballspiele spielen, herumturnen oder Burgen bauen. Die Leiterinnen boten ihnen Unterstützung und schauten, dass mit den Turngeräten alles beim Rechten blieb. Zum anschliessenden Zmittag gab es Fajitas, welche wir mit verbundenen Händen assen.

Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zum Wald-Block. Mit Hilfe des Wald-Zwergs suchten wir eine geeignete Lichtung am Waldrand, wo die Mädchen dann verschiedene Posten besuchen konnten. Sie konnten beispielsweise Zwerge schnitzen, Unterschlüpfe bauen oder Waldinsekten besser kennenlernen. 

Da wir alle von der Actionnacht noch sehr müde und erschöpft waren, gönnten wir uns einen ruhigen Abend innerhalb der Gruppe. Einige Gruppen spielten noch ein bisschen draussen, andere hörten gemeinsam eine Gutenachtgeschichte an, während sie Bändeli knüpften. Todmüde fielen die Mädchen dann etwas früher als gewohnt in ihre Betten.