Der erste richtige Tag an Bord unseres Schiffs begann geschäftig. Denn natürlich musste dieses erst richtig wohnlich eingerichtet werden, sodass wir es auf unserer Reise so gemütlich wie möglich haben. Der ganze Tag lang wurde gebastelt und gegen Abend sah unser Schiff wunderschön aus.
Nach dem Abendessen kam jedoch die grosse Ernüchterung: Maurice, der Affe unseres Käptns, war in Windisch zurückgeblieben! Der Käptn weigerte sich strikt, ohne sein Haustier – welches jedoch als vollwertiges Crewmitglied angesehen wird – weiter zu segeln. Also mussten wir wohl oder übel in Windeseile zurück nach Windisch segeln. Dort fragten wir in Form eines OLs im ganzen Dorf herum, ob jemand unseren Affen gesehen hätte. Durch die erhaltenen Hinweise fanden wir schliesslich den Ort, an welchem sich unser geliebter Maurice versteckt hielt. Überglücklich kehrten wir zum Schiff zurück. Noch in derselben Nacht hissten wir erneut die Segel und fuhren die ganze Nacht durch, denn schliesslich müssen wir die verlorene Zeit so schnell wie möglich wett machen!